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Rede von Sogol Ayrom, Iranisches Frauennetzwerk Wien

bei der Kundgebung „Solidarität mit Israel – Befreit Gaza von der Hamas“
am 21. November 2012 in Wien 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde!

Ich bin der Meinung, dass sowohl Israel als auch Palästina eine Existenz verdienen, und ich bin der Meinung, dass die Menschen ein friedliches Leben miteinander führen sollen. Aber dies wird niemals passieren, solange wir das Problem nicht an der Wurzel packen. Und das Problem sitzt in Teheran und es heißt Ali Khamenei. Denn unter seinen Befehlen und durch das Mullah Regime im Iran passieren seit Jahren Verbrechen gegen die Menschlichkeit und zwar weit über Grenzen Irans hinaus; unter anderem in Syrien, Libanon und in Gaza. Und die Welt schaut nur dabei zu!

Fragen Sie sich, warum kommt dieser „Stellvertreterkrieg“ jetzt? Ich sage Ihnen warum: Die Hamas ist eine terroristische Gruppe, die vom iranischen Regime bewaffnet und finanziert wird und auf dessen Befehl bereit steht. Es ist offensichtlich, dass Assads und Khameneis Regimes dem Abgrund nahe sind. Sie benutzen den Konflikt zwischen Israel und Palästina als Ablenkungsmanöver. Iran provoziert verstärkt durch die Hamas und seine Fajr-Raketen, die nun in Richtung Israel abschossen werden, wodurch Israel sich mit vollem Recht zur Abwehr gezwungen sieht.

Wir sind wieder einmal Zeugen von einem schmutzigen politischen Spiel des iranischen Regimes auf Kosten von unschuldigen Menschen. Wir dürfen es nicht länger zulassen, dass Irans Machthaber mit unschuldigen Menschenleben spielt. Wir dürfen es nicht zulassen, dass diese Regime sowohl den palästinensischen als auch den israelischen Zivilisten Unglück bringt und dadurch versucht, seine Existenz abzusichern.

Packen wir jetzt das Problem an der Wurzel! Unterstützen wir die iranische Opposition dabei, seine Diktatur ein für alle Mal los zu werden, bevor es zu spät ist! Oder wollen wir erst dann reagieren wenn die Raketen auch vor unserer Haustür landen? Oder sogar ein Dritter Weltkrieg ausbricht? Denn dann, meine Damen und Herren, ist es zu spät!

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